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Paul Fenzl











 

1950 in Tännesberg im Oberpfälzer Wald geboren, siedelte Paul Fenzl mit seinen Eltern bereits vier Jahre später in den Landkreis Regensburg über. Dieser neuen Heimat blieb der Autor mit kurzen Unterbrechungen bis heute treu. Seine Liebe zu Regensburg entwickelte er überwiegend während seiner Gymnasialzeit am Albrecht-Altdorfer-Gymnasium und später im Studium an der damals neu gegründeten Universität. Gegen Ende seiner Berufszeit als Pädagoge begann Paul Fenzl ›spätberufen‹ sich schriftstellerisch zu betätigen. Mit den Veröffentlichungen seiner Regensburg-Krimis durch den Spielberg Verlag, die er in einem eigenwilligen Schreibstil verfasste, stellten sich erste Erfolge ein. Bei dem literarischen Genre ›Regionalkrimi‹ sollte es nicht bleiben. Mit seiner Sagensammlung ›Von Hexen, Heiligen und Halunken‹, herausgegeben vom Volk Verlag München, zeigte der Autor eine neue Facette seiner Vielseitigkeit, die er auch mit seinen Kurzgeschichtenbänden ›Blick fürs Wesentliche‹ und ›Regensburg und überall‹ unter Beweis stellte. Nähere Informationen zum Autor und seinem Werk sind auf seiner Homepage zu finden: www.paul-fenzl.de Seinen bisher besten Internetauftritt verdankt er dem deutschen Kulturmanager und Publizist Berhard M. Baron. Nachzulesen unter: Literaturportal.

 














 

Romanbeschreibung von Paul Fenzl: Im Sommer 2015 entstand der Roman ›DER LÄRM DER STILLE‹, der den multiplen Begriff der ›Freiheit‹ thematisiert. Es war nicht die erklärte Absicht des Autors, alle vorstellbaren Definitionen von ›Freiheit‹ in eine dementsprechend umfassende Handlung einzuweben. Stattdessen wurde versucht, exemplarisch besonders aktuelle Aspekte herauszustellen und diese über geeignete Protagonisten lebendig zu machen. Der Titel, ein scheinbares Paradoxon, soll neugierig machen. Reflektiert wird er im Text auf zweierlei Arten. Einmal durch die Tatsache, dass es ›Stille‹ im eigentlichen Sinn des Wortes weder in der menschenleeren Natur, noch in der Großstadt gibt. Der ›Lärm‹ hat nur eine andere Qualität. Weit mehr kommt jedoch der ›Lärm‹ in der vermeintlichen ›Stille‹ zum Tragen, der im Kopf durch Gedanken entsteht, die der ›Lärm‹ der Großstadt radikal wegknipst. Diese Gedanken kreisen im Plot des Romans immer wieder um den Begriff der ›Freiheit‹, womit der Bogen vom Titel zum Kernproblem gespant wäre. Der für viele Szenen gewählte Ort der Handlung hoch oben auf einer Alm am Fuße des Watzmanns in unmittelbarer Nähe zu Berchtesgaden sollte dem Autor geeignete dramaturgische Möglichkeiten eröffnen. Die Wahl auf genau diese Region wurde nicht getroffen, um dem Roman einen Anstrich von Regionalität oder gar Lokalkolorit zu geben. Der Vorhang zum Geschehen sollte vor einem der ›Freiheit‹ angemessenen Bühnenbild aufgehen. Ein Haus an der Brandung eines Meeres, einem ähnlich exponierten Ort, wäre ebenso denkbar gewesen, wie die letztendlich gewählte Hütte oberhalb der Kührointalm am Fuße des Watzmann-Massivs im Berchtesgadener Land. Fünf Wege, bezüglich ihres Charakters und ihrer Herkunft sehr unterschiedlicher Frauen, kreuzen sich. Über markante Einzelschicksale und einem ins Geschehen involvierten männlichen Protagonisten, zusammengeführt zu einer bilderreichen, spannenden Handlung, erfährt der Leser, wie differenziert und überaus subjektiv ›Freiheit‹ empfunden und dementsprechend variabel definiert wird. Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Da eine der Protagonistinnen als syrische Migrantin Deutschland erreichte, wird zudem das bürgerkriegsgebeutelte Syrien jüngster Tage und der in der Folge einsetzende Flüchtlingsstrom zum Nebenschauplatz des Geschehens, was dem gesamten Plot brisante Aktualität verleiht.

Rückentext:

Wer sich schon einmal fernab vom hektischen Alltag befunden hat, der Autor wählte dafür die Einsamkeit der Berchtesgadener Alpen, der weiß, dass ›Der Lärm der Stille‹ nur scheinbar die Umschreibung eines Paradoxons ist.

Stille öffnet provokativ Räume für Gedanken, die sich darin in gewisser Weise lärmend Gehör verschaffen können. Im vorliegenden Buch ist es der Wunsch nach Freiheit, um den sich diese Gedanken drehen.

Die Wege von fünf Frauen kreuzen sich ungeplant. Spontan aufflackernde Sympathie führt zu gemeinsamen Unternehmungen. Was mit oberflächlichem Small-Talk beginnt, mündet bald in tiefsinnigen Gesprächen über und um das Verständnis von Freiheit. Unterschiedliche Sichtweisen, Resultate bisher gemachter subjektiver Erfahrungen, lassen die Komplexität des unreflektiert so simpel erscheinenden Begriffes ›Freiheit‹ erahnen.

ISBN-13: 978-3-96050-029-2
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